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Wien & Budapest: Buchtipps

Einmal im Wiener-Prater mit dem Riesenrad fahren! Bummeln Sie durch die Gärten von Schloss Schönbrunn und das weltberühmte Burgviertel in Budapest. Eine außergewöhnliche Reise entlang des legendären Flusses.

Zur Einstimmung auf Ihre Reise haben wir Ihnen im Folgenden aufschlussreiche und spannende Buchtipps gesammelt:

Wien
Uwe Mauch

In einem Tempo, das noch immer als gemütlich bezeichnet werden kann, wird die traditionsreiche City an der Donau wieder zur Drehscheibe zwischen Ost und West. In allen internationalen Rankings findet sich Wien unter den lebenswertesten und schönsten Großstädten der Welt, wohl zu Recht.
Dieser Stadtführer wurde mit viel Liebe zum Detail recherchiert und geschrieben und will Lust auf jene Seiten Wiens machen, die in herkömmlichen Reiseführern nicht oder nur am Rande zu finden sind.

Ein Winter in Wien
Petra Hartlieb

Eine Buchhandlung, ein berühmter Dichter und ein verschneiter Winter in Wien: Petra Hartlieb entführt uns in die Zeit des Wiener Jugendstils.

Um 1910. Marie arbeitet als Kindermädchen bei einer angesehen Familie im Wiener Cottage-Viertel. Eines Tages wird sie vom Herrn des Hauses zur nahegelegenen Buchhandlung geschickt, um ein Buch abzuholen. Doch sie kommt mit leeren Händen, völlig durchnässt vom Schnee, zurück. Der Band sei noch nicht eingetroffen, Buchhändler Oskar bringe ihn so bald wie möglich persönlich vorbei. Als Oskar am gleichen Nachmittag am Haus in der Sternwartestraße klingelt, hat er gleich zwei Bücher dabei: eines für den Herrn Schnitzler und das andere für Marie, mitsamt einer persönlichen Notiz an das Fräulein. Er möchte sie gerne wiedersehen …

Anna Sacher und ihr Hotel - Im Wien der Jahrhundertwende
Monika Czernin

Ihre Gäste und ihr Gespür für die Wiener Gesellschaft haben sie berühmt gemacht: Anna Sacher, legendäre Chefin des Hotel Sacher zur Zeit der Jahrhundertwende. Das Hotel wird zur Bühne, auf der sich alle begegnen: Kaiserin Sissi, Kronprinz Rudolf, Schnitzler, Klimt, Mahler, die Rothschilds und Wittgensteins. Die Geschichte eines außergewöhnlichen Lebens und zugleich ein Stück europäische Kulturgeschichte.

Der Blick von unten durch die Baumkrone in den Himmel
Andreas Kurz

Drei Wochen im Sommer, eine Wanderung zu Fuß von Wien nach Budapest: Andreas Kurz beschreibt mit großer sinnlicher Intensität, was ihm in der Mitte Europas begegnet, Landschaften, Menschen, Stimmungen, Erinnerungen. Von den Donau-Auen östlich von Wien über den Neusiedlersee und die fruchtbaren Gegenden Westungarns bis zum Touristenrummel am Balaton, durch menschenleere Steppen bis zur großen Kathedrale von Esztergom. Das ist keins der üblichen Bücher über die Freuden langer Wanderschaften und schon gar nicht über einen weiteren Pilgerweg zu sich selbst. Warum gehen wir auf Reisen? Abenteuerlust und Neugier einerseits, aber auch der Abstand zu und die Aufarbeitung von gescheiterten Liebesbeziehungen. Und so wird diese Reise nach Budapest eine Neuschreibung der Geschichte mit Irma, während der Erzähler gleichzeitig in zahllosen Details beobachtet, wie auf politischer Ebene auch die Länder permanent ihre eigene Geschichte umschreiben, je nach Interessen und Absichten.
“Der Blick vonunten durch die Baumkrone in den Himmel” ist eine auf vielen Ebenen berührende Erzählung über das Vergehen der Zeit, über ihren Stillstand in den Momenten der Fülle, über Erinnerungen und Selbsttäuschungen – und atmet eine große Zuneigung zu Menschen und Dingen, zu allem, was uns täglich zufällt.

Donaumetropolen. Wien - Budapest
Máté Tamáska

Wien und Budapest können als Zwillingstädte der Gründerzeit gesehen werden. Kaum ähneln sich Orte in Europa in so vielen Details. Beide werden auch Donaustadt genannt, Donaumetropole bzw. Königin der Donau. Dabei liegt Budapest an, Wien aber neben der Donau. Ihre Ring- und Radialstraßen scheinen auf den ersten Blick nahezu identisch. Die Burganlagen mit neobarocken Zubauten wecken Erinnerungen an die Doppelmonarchie unter Kaiser Franz Josef. Die Gründerzeitarchitektur der beiden Städte gilt heute weltweit als Symbol glücklicher Friedenzeiten, als Zeichen von Wohlstand und Prosperität in Europa um 1900.
Nach 1918 fanden sich beide in der Rolle von Hauptstädten der kleinen Nationalstaaten Österreich bzw. Ungarn wieder.
Anhand von jeweils 15 Bilderpaaren präsentiert der nunmehr 50. Band der Reihe “Architektur im Ringturm” Themen wie Eisenbahn, Ringstraße, Vergnügung oder Wohnen und führt so die eklatanten Gemeinsamkeiten, aber auch die feinen Unterschiede zwischen den beiden Donaumetropolen vor Augen.

Budapest MM-City
Barbara Reiter, Michael Wistuba

Die Stadt an der Donau ist ein Geschwisterpaar voller Gegensätze: hier das hügelige Buda mit dem mittelalterlichen Burgviertel, der Fischerbastei und den atemberaubenden Aussichtspunkten, dort das großstädtische Pest mit seinen Boulevards, dem kuppelbekrönten Parlament, den Jugendstilbauten und den edlen Shoppingmeilen. Ungarns Metropole hat sich herausgeputzt: Die einst rußgeschwärzten Fassaden aus der Zeit der Donaumonarchie sind auf Hochglanz poliert, zugeparkte Plätze sind Grünanlagen und Fußgängerzonen gewichen und öde Industrieflächen etablierten sich zu neuen Stadtvierteln. Dem alten Reiz der Stadt, den Budapest neben der Lage an der Donau, den Thermalquellen, Kaffeehäusern und verträumten Hinterhöfen verdankt, konnte der Wandel erfreulich wenig anhaben. Unser Reisebuch führt sie durch die achtgrößte Stadt der EU.

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