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12.08.2015

RSD hilft nach schwerem Erdbeben in Nepal

Mehr als 8.500 Tote sind die traurige Bilanz des verheerenden Erdbebens im April 2015 in Nepal. Circa 8,6 Millionen Menschen sind direkt betroffen, darunter ca. 1,2 Millionen Kinder. Sie wurden aus ihrem Alltag gerissen, haben kein Dach mehr über ihrem Kopf, viele haben Familienmitglieder verloren. Die ständige Angst vor weiteren Beben und die große Armut lässt den Wiederaufbau nur sehr langsam anlaufen.

RSD hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Ärmsten der Armen zu helfen. Durch großzügige Spenden der Firmen und Mitarbeiter der Unternehmensgruppe konnten viele Hilfsprojekte unterstützt werden, darunter eines, das allen sehr am Herzen liegt:

Der ASHA Freundes- und Förderkreis, gegründet von den Ortenauern Uta und Josef Erdrich, eröffnete 2005 die ASHA Primary School in Lalitpur, 10 km südlich von Kathmandu. Die Grundschule wurde gebaut um ärmsten Kindern die Chance eines Schulbesuches zu geben. Zurzeit werden dort 186 Kinder unterrichtet. Im Jahr 2008 wurde zudem ein Hostel eröffnet in welchem 32 Schulkinder aus schwierigsten Familienverhältnissen aufgenommen wurden.

Seit der Naturkatastrophe kümmern sich die Helfer des ASHA Freundes- und Förderkreises außerdem um den Aufbau grundlegender Strukturen und Verteilung der Güter um das Überleben der Ärmsten zu sichern. Nahrungsmittel wie Reis, Kartoffeln, Gemüse, Gegenstände für den Haushalt wie Töpfe, Geschirr oder Gas zum Kochen oder auch Planen zum Schutz vor dem Monsun werden dringend benötigt, um eine Überlebensgrundlage zu schaffen. Das Leid ist groß und die Menschen vor Ort sind weiterhin auf Hilfe angewiesen um langsam zur Normalität zurück zu kehren.

RSD wird die Vorgänge vor Ort weiter unterstützen und steht in engem Kontakt mit Familie Erdrich und den Verantwortlichen in Nepal.

Weitere Informationen zur ASHA- Primary School finden Sie hier.


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