Höchsttemperaturen im Vergleich
| Jan | Feb | Mrz | Apr | Mai | Jun | Jul | Aug | Sep | Okt | Nov | Dez |
| Karibische Inseln | 28 | 28 | 29 | 30 | 32 | 31 | 30 | 32 | 31 | 29 | 29 | 28 |
| Berlin | 1 | 2 | 7 | 12 | 17 | 21 | 24 | 23 | 20 | 15 | 7 | 5 |
Allgemeiner Hinweis:
Im Folgenden finden Sie eine Informationsübersicht. Bitte beachten Sie, dass sich die Einreisebestimmungen sowie die politische und gesundheitliche Lage weltweit jederzeit ändern können. Daher empfehlen wir Ihnen, sich vor Ihrer Reise zu informieren. Bitte prüfen Sie vor Ihrer Abreise die Webseite des Auswärtigen Amts (www.auswaertiges-amt.de).
Geographie:
Die Karibik liegt im westlichen Teil des Atlantischen Ozeans, südlich des nordamerikanischen Kontinents und östlich von Mittelamerika. Alle Inseln der Karibik gehören zu den Kleinen Antillen, mit Ausnahme der Dominikanischen Republik.
Hauptstadt:
Martinique: Fort-de-France
Guadeloupe: Basse-Terre
Saint-Martin: Marigot
St. Lucia: Castries
Dominica: Roseau
Montserrat: Plymouth
Antigua & Barbuda: St. John’s
St. Kitts & Nevis: Basseterre
Britische Jungferninseln: Road Town
Dominikanische Republik: Santo Domingo
Staatsform:
Martinique, Guadeloupe, Saint-Martin: französisches Überseegebiet
St. Lucia: parlamentarische Monarchie und Demokratie im Commonwealth of Nations
Dominica: parlamentarische Republik und Demokratie im Commonwealth of Nations
Montserrat: britisches Überseegebiet mit einer parlamentarischen Demokratie unter der konstitutionellen Monarchie des Vereinigten Königreichs
Antigua & Barbuda: konstitutionelle Monarchie und parlamentarische Demokratie
St. Kitts & Nevis: föderale parlamentarische Demokratie unter einer konstitutionellen Monarchie
Britische Jungferninseln: britisches Überseegebiet mit Parlamentarischer Monarchie mit zwei Kammern
Dominikanische Republik: Präsidialdemokratie
Religion:
Auf den Inseln gibt es größtenteils Christen, kleine jüdische und hinduistische Gemeinden sowie diverse weitere Religionen.
Sprache:
Auf den Kleinen Antillen ist die Amtssprache je nach kolonialem Hintergrund meist Englisch oder Französisch, im Süden von Saint-Martin auch Niederländisch. Außerdem werden verschiedene kreolische Dialekte gesprochen. In der Dominikanischen Republik wird Spanisch gesprochen.
Klima:
In der Karibik ist von Juni bis Ende November Wirbelsturmsaison. In dieser Zeit muss mit Tropenstürmen sowie erheblichen Überschwemmungen, Erdrutschen und Ausfall von Strom- und Kommunikationsnetzen gerechnet werden. Es herrscht tropisches bzw. subtropisches Klima. Die Karibik liegt in einer seismisch aktiven Zone, weshalb es zu Erdbeben und vulkanischen Aktivitäten kommen kann. Verfolgen Sie regelmäßig Wetterberichte und achten Sie auf Sturmwarnungen des National Hurricane Center. Beachten Sie die Hinweise zu Wirbelstürmen im Ausland bzw. die Hinweise des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe im Fall einer Sturmwarnung. Beachten Sie stets Verbote, Hinweisschilder und Warnungen sowie die Anweisungen lokaler Behörden. Machen Sie sich mit Verhaltenshinweisen bei Erdbeben des Deutschen GeoForschungsZentrums vertraut.
Ortszeit:
Für die östliche Karibik sowie Dominikanische Republik gilt Atlantic Standard Time (AST) ohne Sommer- Winterzeitumstellung. Der Zeitunterschied zu Deutschland beträgt im Sommer -6 Stunden und im Winter -5 Stunden.
Elektrizität:
Auf dem Schiff gibt es 220 Volt Wechselstrom bei 50 Hertz. Ein Adapter wird nicht benötigt. Falls Sie Geräte an Land anstecken möchten, wird ein Adapter benötigt, auch die Volt- und Hertzanzahl variieren. Bitte informieren Sie sich selbstständig über die Gegebenheiten vor Ort.
Telefonieren:
Für Telefonate nach Deutschland wählt man die 0049 vor. Die 0 vor der Ortsvorwahl entfällt jeweils. An Bord kann zwischen den einzelnen Kabinen telefoniert werden. Auch das Telefonieren zum Land über eine Satellitenverbindung ist möglich. Die Kosten können dafür hoch sein, daher wird die Nutzung des eigenen Mobiltelefons empfohlen. Mobilempfang ist generell nur in Landnähe möglich.
Land und Leute:
Die Karibik ist bekannt für ihre entspannte Lebensart – hier herrschen gute Laune, bunte Feste und heiße Rhythmen. Die Inseln verzaubern mit der tief empfundenen Lebensfreude der Einwohner, mit Musik und der Schönheit ihrer Natur. Die Leichtigkeit der karibischen Bevölkerung ist überall zu spüren.
Verkehr:
Auf St. Lucia, Dominica, Montserrat, Antigua & Barbuda, St. Kitts & Nevis und den Britische Jungferninseln herrscht Linksverkehr.
Währung:
St. Lucia, Dominica, Montserrat, Antigua & Barbuda, St. Kitts & Nevis: Währungseinheit ist Ostkaribischer Dollar (XCD). 1 XCD = 100 Cents. Kurs (08.10.2026): 1 EUR = 3,02 XCD; 1 XCD = 0,33 EUR.
Britische Jungferninseln: Währungseinheit ist US-Dollar (USD). 1 USD = 100 Cents. Kurs (08.10.2026): 1 EUR = 1,12 USD; 1 USD = 0,89 EUR.
Dominikanische Republik: Währungseinheit ist Dominikanischer Peso (DOP). 1 DOP = 100 Centavos. Kurs (08.10.2026): 1 EUR = 67,67 DOP; 1 DOP = 0,015 EUR.
Martinique, Guadeloupe, franz. Teil von Saint-Martin gehören zur europäischen Währungsunion. Die Währung ist somit der Euro.
Banken/Kreditkarten:
Geld kann in Wechselstuben/Banken getauscht werden. Einige Banken wechseln ausschließlich US-Dollar. Einkäufe können sowohl bar als auch mit gebräuchlichen Kreditkarten (PIN notwendig) bezahlt werden. Kartenzahlung ist oft, jedoch nicht immer möglich. Eine kleine Menge Bargeld mit sich zu führen ist empfehlenswert. Bei Bargeldabhebung können unter Umständen hohe Gebühren der jeweiligen Bank anfallen. Für weitere Informationen zum Einsatz Ihrer Bankkarten im Ausland kontaktieren Sie bitte Ihre Bank.
Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige:
Die Einreise für deutsche Staatsangehörige ist mit folgenden Dokumenten möglich:
| Reisedokumente | Einreise möglich |
| Reisepass | Ja |
| vorläufiger Reisepass | Nein |
| Personalausweis | Nein |
| vorläufiger Personalausweis | Nein |
Zur Einreise benötigen deutsche Staatsangehörige einen über die Aufenthaltsdauer noch 6 Monate gültigen, unbeschädigten Reisepass mit ein paar freien Seiten. Für folgende Länder benötigen deutsche Staatsangehörige eine Einreisegenehmigung bzw. Registrierung, die frühestens 72 Stunden vor Einreise beantragt werden kann: St. Lucia www.travelslu.govt.lc/de Dominica: www.edcard.dominica.gov.dm/ Montserrat www.travelmontserrat.gov.ms/de Britische Jungferninseln: www.bviedcard.gov.vg/de Dominikanische Republik: www.eticket.migracion.gob.do/
Deutsche Staatsangehörige dürfen sich für touristische Zwecke 30 Tage visafrei in den Ländern aufhalten.
Britische Jungferninseln, Montserrat, St. Lucia, Dominica, Antigua & Barbuda: Für einen touristischen Aufenthalt bis zu 90 Tagen (Montserrat 180 Tage) wird für deutsche Staatsangehörige kein Visum benötigt.
St. Lucia, Dominica, Antigua & Barbuda: Das Online-Einreise- und Zollformular ersetzt das Papierformular und ist 72 Stunden bzw. frühestens drei Tage vor Reiseantritt online auszufüllen.
Antigua & Barbuda: Das Onlineformular kann nur über mobile Endgeräte ausgefüllt werden. Es wird empfohlen das Formular 72 Stunden vor Einreise auszufüllen. Dominikanische Republik: Alle Reisenden müssen zu Ein- und Ausreisezwecken ein einheitliches elektronisches Formular („E-Ticket“) ausfüllen. Der QR-Code dieses E-Tickets wird oft schon beim Check-In am Flughafen verlangt. Ergänzende Hinweise erteilt die dominikanische Migrationsbehörde. Bei Einreise zu touristischen Aufenthalten müssen ausländische Reisepässe der EU mindestens für die Dauer des Aufenthalts in der Dominikanischen Republik gültig sein. Zudem muss ein gültiges Rückflugticket vorgelegt werden können.
Dominikanische Republik: Die bisherigen Papierformulare wurden durch ein online auszufüllendes Einreise- und Zollformular (Online ED Form) ersetzt. Alle Reisenden müssen das Formular vor Abreise absenden und erhalten per E-Mail eine Bestätigung, die entweder als Ausdruck mitgeführt oder auf dem mobilen Endgerät gespeichert und bei Einreise vorgezeigt werden muss. Das Onlineformular steht 72 Stunden vor Ankunft zur Verfügung. Sollten Sie einen Landgang planen, können Sie an Bord weitere Informationen zu den Einreise- und Zollformularen erhalten.
Rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen erhalten Sie nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate Ihres jeweiligen Ziellandes.
Staatsangehörigen anderer Länder wird empfohlen, die für sie geltenden Einreisebestimmungen bei der jeweiligen Botschaft zu erfragen. Sie sind selbst dafür verantwortlich, ggf. erforderliche Visa zu beantragen und vorzuweisen. RSD übernimmt keinerlei Haftung, falls Sie dies versäumen. Bitte beachten Sie, dass die Einreise von der Genehmigung der Immigrationsbehörde abhängt.
Zollvorschriften:
Martinique, Guadeloupe und der Norden von Saint-Martin gehören als französische Überseegebiete zur EU. Privatpersonen können auf Reisen innerhalb der EU ohne Mengenbeschränkung Waren erwerben und mitnehmen, wenn diese für den persönlichen Bedarf und nicht für den Weiterverkauf bestimmt sind. Für grundlegende Zollvorschriften über die Einfuhr von Waren und Devisen nach Martinique, Guadeloupe, Saint-Martin erkundigen Sie sich bitte auf der Webseite des Auswärtigen Amts (www.auswaertiges-amt.de).
Weitergehende Zollinformationen zur Einfuhr von Waren erhalten Sie bei der Botschaft Ihres Ziellandes. Nur dort kann Ihnen eine rechtsverbindliche Auskunft gegeben werden.
Für grundlegende Zollvorschriften über die Einfuhr von Waren und Devisen nach St.-Lucia, Dominica, Montserrat, Antigua & Barbuda, St. Kitts & Nevis, Britische Jungferninseln und der Dominikanischen Republik erkundigen Sie sich bitte auf der Webseite des Auswärtigen Amts (www.auswaertiges-amt.de).
Weitergehende Zollinformationen zur Einfuhr von Waren erhalten Sie bei der Botschaft Ihres Ziellandes. Nur dort kann Ihnen eine rechtsverbindliche Auskunft gegeben werden.
Wichtig: Bitte beachten Sie bei der Einfuhr von Waren nach Deutschland, dass Waren ab einem Gesamtwert von wenigen Hundert Euro zu verzollen sind. Informieren Sie sich bitte über die aktuellen Zollbestimmungen für Deutschland. Diese können Sie auf der Webseite des deutschen Zolls (www.zoll.de) einsehen oder telefonisch erfragen.
Landesspezifische Sicherheitshinweise:
In den bereisten karibischen Ländern sollten Reisende besonders auf ihre Sicherheit achten. Kleinkriminalität wie Taschendiebstähle, Handtaschenraub und Diebstähle aus Fahrzeugen sind verbreitet, vor allem an von Touristen stark frequentierten Orten sowie während Festen und besonderen Anlässen. Gewaltkriminalität und bewaffnete Überfälle sind auch gegenüber Touristen möglich, insbesondere in wenig belebten Gegenden oder nach Einbruch der Dunkelheit, häufig an unbewachten Stränden. Bei Überfällen sollte kein Widerstand geleistet werden. In einigen Gebieten besteht auch die Gefahr von Raubüberfällen auf ankernde Schiffe oder Piraterie.
In den französischen Überseegebieten nimmt die Armutskriminalität zu. Reisende sollten deshalb in ärmeren Gegenden äußerst vorsichtig sein.
Bewahren Sie Geld, Ausweise, Führerschein und andere wichtige Dokumente sicher auf, speichern Sie ggf. elektronische Kopien/Fotos. Dies erleichtert im Falle von Diebstahl oder Verlust die Ausstellung eines Ersatzdokumentes. Geben Sie bargeldlosen Zahlungen den Vorzug und nehmen Sie nur das für den Tag benötigte Bargeld und keine unnötigen Wertsachen oder auffälligen Schmuck mit. Seien Sie in größeren Menschenmengen wie an Flughäfen, an Busbahnhöfen, auf Märkten, in öffentlichen Verkehrsmitteln und in Bars besonders aufmerksam und achten Sie auf Ihre Wertsachen.
Dominikanische Republik: Die Kriminalitätsrate ist relativ hoch. Auch Touristen laufen Gefahr, Opfer eines Raubüberfalls oder eines anderen Gewaltverbrechens zu werden. Trotz der Bemühungen der dominikanischen Regierung, einen sicheren Tourismus zu gewährleisten, kommt es sowohl in Santo Domingo als auch in den Touristengebieten immer wieder zu bewaffneten Überfällen. Diese gehen häufig von Tätern auf Motorrädern aus, die v. a. an Mobiltelefonen, Rucksäcken, Handtaschen und Schmuck interessiert sind.
Deutsche Reisende werden nicht nur Opfer von Gewaltverbrechen, sondern solcher auch beschuldigt. Insbesondere Gewalt gegen Frauen ist in der Dominikanischen Republik kein Kavaliersdelikt, sondern wird sehr hart geahndet. Auch vermeintlich minder schwere Übergriffe (verbale Ausfälligkeiten, Anrempeln) können zu Verhaftungen und mehrjährigen Haftstrafen führen. Ein respektvoller Umgang, z. B. mit Hotelpersonal, und ein korrektes Auftreten im Fall von Beschwerden sollten auch aus diesem Grund eine Selbstverständlichkeit sein. Verzichten Sie auf das Tragen von Rucksäcken, Handtaschen und Schmuck in der Öffentlichkeit.
Besondere strafrechtliche Vorschriften:
In allen Ländern werden Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz (Drogenbesitz, -handel, -konsum) streng verfolgt und mit hohen Geld- oder langjährigen Haftstrafen geahndet. Lassen Sie Ihr Gepäck nie unbeaufsichtigt und befördern Sie keine Pakete für Fremde. Der Besitz von Waffen ist strafbar und/oder nur mit Genehmigung erlaubt.
Antigua & Barbuda: Das Rauchen in öffentlichen Bereichen ist verboten. Zuwiderhandlungen können zur Festnahme führen. Das Tragen von Kleidung mit Tarnmustern ist verboten.
St. Kitts & Nevis: Das Tragen und auch die Einfuhr militärischer Tarnkleidung von Zivilpersonen ist verboten.
Britische Jungferninseln: Das Sammeln sowie die Schädigung von geschützten Tier- und Pflanzenarten ist streng verboten und wird entsprechend geahndet. Für jede Form des Fischfangs ist eine Lizenz erforderlich. Außerdem muss das Boot, von dem die Aktivität aus erfolgt, behördlich registriert sein. Ein Ausweisdokument ist stets mitzuführen. Sollten Reisende bei Kontrollen kein gültiges Ausweisdokument vorweisen können, sind Strafen möglich.
Medizinische Hinweise:
Überprüfen Sie mindestens 8 Wochen vor Ihrer Reise die neuesten länderspezifischen medizinischen Hinweise des Auswärtigen Amts (www.auswaertiges-amt.de). Jede länderspezifische Seite enthält Informationen zu Impfempfehlungen, aktuellen Gesundheitsrisiken oder Krankheitsausbrüchen sowie Informationen zur medizinischen Versorgung im Ausland. Lassen Sie sich vor einer Reise durch reisemedizinische Beratungsstellen, Tropen- oder Reisemediziner persönlich beraten und Ihren Impfschutz anpassen.
Medizinische Versorgung:
Der Abschluss einer Auslandskrankenversicherung mit der Option des Krankenrücktransports nach Deutschland wird dringend empfohlen, da für medizinische Behandlungen im Ausland hohe Kosten entstehen können, die meist im Voraus beglichen werden müssen. In den französischen Überseegebieten herrscht für Personen, die in Deutschland gesetzlich versichert sind, ein Anspruch auf Behandlung – soweit dringend erforderlich – bei Ärzten, Zahnärzten, Krankenhäusern usw., die vom ausländischen gesetzlichen Krankenversicherungsträger zugelassen sind. Als Nachweis ist die europäische Krankenversicherungskarte (EHIC), bzw. eine Ersatzbescheinigung (beide Dokumente erhalten Sie von Ihrer Krankenkasse) vorzulegen.
Der Kunde hat sicherzustellen, dass sein körperlicher und geistiger Zustand mit der ausgewählten Reise vereinbar ist. Er hat sich über die mit dieser Reise verbundene körperliche Beweglichkeit und geistige Autonomie zu erkundigen.
Für alle Länder muss eine Gelbfieberimpfung nachgewiesen werden, wenn Sie aus einem Gelbfieberendemiegebiet einreisen oder sich im Transit in einem Gelbfieberendemiegebiet aufgehalten haben.
Die medizinische Versorgung ist nicht mit dem europäischen Standard vergleichbar. Besonders chronisch kranke und behandlungsbedürftige Menschen sollten sich des gesundheitlichen Risikos einer Reise in die Karibik bewusst sein. In vielen Teilen der Karibik besteht oft nur die Möglichkeit der medizinischen Versorgung einfacher Erkrankungen und akuter Notfallversorgung. Schwere Fälle werden meist in den Krankenhäusern der größeren Städte behandelt.
Alle Angaben ohne Gewähr / Stand: Oktober 2026